“Auf den Körper hören”
Regelmäßiger Sport tut jedem gut – besonders dann, wenn man einen langen Arbeitstag hinter sich gelassen hat und auf andere Gedanken kommen möchte. Doch oftmals stellt sich dann die Frage, welche Sportarten für die einzelne Person am sinnvollsten ist… Grundsätzlich gilt: Bei bekannten Vorerkrankungen wie zum Beispiel Gelenkbeschwerden, Herz- Kreislauf – Problemen oder anderweitigen Krankheiten sollte vor Sportantritt der Arzt konsultiert werden. Mit diesem wird dann Rücksprache gehalten, welche Sportarten weniger günstig sind und welche die Gesundheit in besonderem Maße fördern werden. Liegen hingegen keinerlei Beschwerden vor, so sollte man den Sport ausführen, der einem am meisten Spaß bereitet – denn dann ist das Durchhaltevermögen und der Erholungseffekt am größten.

“Die Qual der Wahl”
Neben ganz ausgefallenen Sportarten wie beispielsweise Wassersport oder Fallschirmspringen gibt es diverse “bodenständige” Bereiche, die Jedermann leicht in den Alltag einbauen und direkt vor der eigenen Haustür ausüben kann. Die am häufigsten ausgeführten Sportarten sind joggen, biking und schwimmen. Alle 3 genannten Möglichkeiten überlassen dem Sportler Flexibilität, so dass er in seinem Workout spontan der einen oder anderen Vorliebe nachgehen kann. Bei schlechter Witterung kann somit eher ein Schwimmbadbesuch vorgezogen werden, bei schönem Wetter kann der nahegelegene Park zum Joggen dienen… Grundsätzlich zu beachten ist, dass man seine anfänglichen Ziele nicht zu hoch steckt – ein langsamer und stetiger Leistungsaufbau ist für den Organismus deutlich gesünder und bewahrt übereifrige Sportler vor frühzeitigen, möglichen Enttäuschungen. Auch das Dehnen vor der entsprechenden Aktivität sollte nicht unterlassen werden, um Verletzungen der Sehnen und Bänder (und damit verbunden starke Schmerzen!) zu vermeiden.

“Immer am Ball bleiben…”
Nach jeder anfänglichen Euphorie tritt der Moment ein, in dem man sich fragt, ob der getätigte Einsatz überhaupt Sinn macht. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn das Wetter besonders schlecht ist oder aber ein Treffen mit den Freunden als Alternative angeboten wird. Jedoch sollte man auch dann zu seinem Entschluss stehen, sich und auch seinem Körper etwas Gutes tun zu wollen – und mit der eigenen Lieblingssportart sollte dies auch langfristig möglich sein.