(CC by 2.0) by maHidoodi

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Viele Menschen betreiben heutzutage bekanntlich Ausdauertraining. Manche gehen in das Fitnessstudio, manche zum Laufen nach draußen und wieder andere laufen gleich einen Marathon, wobei dies wahrscheinlich nur selten der Fall ist. Allerdings kann man Ausdauertraining auch sehr gut zuhause betreiben. Man benötigt nicht einmal zwingend Geräte dafür. Hier werde ich nun einige Methoden zum Ausdauertraining daheim, sowohl mit Geräten, wie zum Beispiel dem Fahrrad (Ergometer) oder Laufband als auch ohne erläutern.

Ausdauertraining von zuhause, ganz ohne Hilfsmittel:

Sehr viele gute Methoden um daheim die Ausdauer zu trainieren hat man oft schon im Sportunterricht gelernt. Beispielsweise können Kniebeugen sowohl mit als auch ohne Zusatzgewicht sehr effektiv sein. Auch so genannte Hock- Strecksprünge steigern die eigene Ausdauer bei konsequenter Durchführung. Für einen Hock- Strecksprung gehen Sie tief in die Hocke und springen anschließend hoch. Während dieses Sprungs strecken Sie sich einmal komplett und landen anschließend wieder in der Hocke.
Die meisten Menschen besitzen, denke ich, ein Springseil. Auch hiermit kann man seine Ausdauer erheblich steigern! Auch die Koordination wird durch Seilspringen gefördert.

Ausdauertraining von zuhause, mit Hilfsmitteln:

Wer die absolut besten Trainingsergebnisse erzielen möchte muss einen gewissen Geldbetrag investieren. Beim Kauf von Fitnessgeräten sollte allerdings aufgepasst werden. Viele verschiedene Geschäfte bieten heutzutage schon Ergometer, Rudergeräte usw. für unter
500 € an, bei denen die Qualität allerdings alles andere als gut ist. Ein guter Heimtrainer wir auf jeden Fall 1000 € und mehr kosten. Ob einem diese Investition wert ist muss jeder für sich selbst entscheiden.

Hat man sich allerdings zur Anschaffung eines Heimtrainers entschieden, lassen sich damit hervorragende Ergebnisse erzielen. Die Trainingsmethoden sind meist in der Betriebsanleitung beschrieben und man kann sich für die entscheiden, welche einem am besten liegt. Da die meisten Heimtrainer mit verschieden Programmen arbeiten ist eigentlich für jeden etwas dabei.

Selbstverständlich lässt sich auch mit günstigeren Alternativen, wie beispielsweise Hanteln trainieren, wenn einem das liegt. Am besten testen Sie die verschiedenen Möglichkeiten einmal aus und ich bin sicher, dass auch sie eine Methode finden werden mit der Sie wunderbar daheim Ihre Ausdauer trainieren können.

Wasserball gehört zu den beliebtesten Schwimmsportarten in Deutschland – sie fordert nicht nur das Geschick sondern auch die Ausdauer des Spielers und stellt somit eine willkommene Kombination für Sportbegeisterte dar. Die Spieler schwimmen bei diesem Sport während dem kompletten Spiel und Ziel ist es, einen Ball in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu manövrieren.

So wird gespielt
Eine Mannschaft besteht aus je sieben Spielern. Einer der Spieler hütet das Tor, die übrigen sechs Spieler verteilen sich auf das Feld. Das Ziel der Feldspieler ist es, ein Tor zu erzielen – dies gelingt vor allem durch taktierendes Freischwimmen und geschicktes Werfen des Balls. Der Torhüter hat die Aufgabe möglichst zu vermeiden, dass die andere Mannschaft ein Tor erzielen kann. Der Gewinner ist derjenige, der am Ende die meisten Tore erzielen konnte.

Die Schwimmart ist nicht vorgeschrieben – aus ökonomischen Gründen entscheiden sich die Spieler aber in den meisten Fällen für Kraulschwimmen und Brustschwimmen – auch das simple Wassertreten dient dazu, sich über Wasser zu halten. Die Ausdauer im Schwimmen ist äußerst wichtig für diese Sportart – Wasserball hält den Körper also fit und trägt zu einer guten körperlichen Kondition bei. Nebenbei bereitet dieser Sport jede Menge Spielspaß.

Wasserballspieler werden
Mittlerweile hat sich diese Sportart weit verbreitet und in jeder Stadt gibt es entsprechende Vereine, in denen man die Regeln des Spiels erlernen und am Training teilnehmen kann. Neben dem Erlernen der Regeln und Spielzüge steht vor allem der Ausbau der körperlichen Kondition im Fokus des Trainings. In den meisten Vereinen steht aber der Spaß am Spiel an erster Stelle – so bereitet das Training nicht nur Anstrengung sondern auch jede Menge Freude am Spiel.