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Viele Menschen betreiben heutzutage bekanntlich Ausdauertraining. Manche gehen in das Fitnessstudio, manche zum Laufen nach draußen und wieder andere laufen gleich einen Marathon, wobei dies wahrscheinlich nur selten der Fall ist. Allerdings kann man Ausdauertraining auch sehr gut zuhause betreiben. Man benötigt nicht einmal zwingend Geräte dafür. Hier werde ich nun einige Methoden zum Ausdauertraining daheim, sowohl mit Geräten, wie zum Beispiel dem Fahrrad (Ergometer) oder Laufband als auch ohne erläutern.

Ausdauertraining von zuhause, ganz ohne Hilfsmittel:

Sehr viele gute Methoden um daheim die Ausdauer zu trainieren hat man oft schon im Sportunterricht gelernt. Beispielsweise können Kniebeugen sowohl mit als auch ohne Zusatzgewicht sehr effektiv sein. Auch so genannte Hock- Strecksprünge steigern die eigene Ausdauer bei konsequenter Durchführung. Für einen Hock- Strecksprung gehen Sie tief in die Hocke und springen anschließend hoch. Während dieses Sprungs strecken Sie sich einmal komplett und landen anschließend wieder in der Hocke.
Die meisten Menschen besitzen, denke ich, ein Springseil. Auch hiermit kann man seine Ausdauer erheblich steigern! Auch die Koordination wird durch Seilspringen gefördert.

Ausdauertraining von zuhause, mit Hilfsmitteln:

Wer die absolut besten Trainingsergebnisse erzielen möchte muss einen gewissen Geldbetrag investieren. Beim Kauf von Fitnessgeräten sollte allerdings aufgepasst werden. Viele verschiedene Geschäfte bieten heutzutage schon Ergometer, Rudergeräte usw. für unter
500 € an, bei denen die Qualität allerdings alles andere als gut ist. Ein guter Heimtrainer wir auf jeden Fall 1000 € und mehr kosten. Ob einem diese Investition wert ist muss jeder für sich selbst entscheiden.

Hat man sich allerdings zur Anschaffung eines Heimtrainers entschieden, lassen sich damit hervorragende Ergebnisse erzielen. Die Trainingsmethoden sind meist in der Betriebsanleitung beschrieben und man kann sich für die entscheiden, welche einem am besten liegt. Da die meisten Heimtrainer mit verschieden Programmen arbeiten ist eigentlich für jeden etwas dabei.

Selbstverständlich lässt sich auch mit günstigeren Alternativen, wie beispielsweise Hanteln trainieren, wenn einem das liegt. Am besten testen Sie die verschiedenen Möglichkeiten einmal aus und ich bin sicher, dass auch sie eine Methode finden werden mit der Sie wunderbar daheim Ihre Ausdauer trainieren können.

Wasserball gehört zu den beliebtesten Schwimmsportarten in Deutschland – sie fordert nicht nur das Geschick sondern auch die Ausdauer des Spielers und stellt somit eine willkommene Kombination für Sportbegeisterte dar. Die Spieler schwimmen bei diesem Sport während dem kompletten Spiel und Ziel ist es, einen Ball in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu manövrieren.

So wird gespielt
Eine Mannschaft besteht aus je sieben Spielern. Einer der Spieler hütet das Tor, die übrigen sechs Spieler verteilen sich auf das Feld. Das Ziel der Feldspieler ist es, ein Tor zu erzielen – dies gelingt vor allem durch taktierendes Freischwimmen und geschicktes Werfen des Balls. Der Torhüter hat die Aufgabe möglichst zu vermeiden, dass die andere Mannschaft ein Tor erzielen kann. Der Gewinner ist derjenige, der am Ende die meisten Tore erzielen konnte.

Die Schwimmart ist nicht vorgeschrieben – aus ökonomischen Gründen entscheiden sich die Spieler aber in den meisten Fällen für Kraulschwimmen und Brustschwimmen – auch das simple Wassertreten dient dazu, sich über Wasser zu halten. Die Ausdauer im Schwimmen ist äußerst wichtig für diese Sportart – Wasserball hält den Körper also fit und trägt zu einer guten körperlichen Kondition bei. Nebenbei bereitet dieser Sport jede Menge Spielspaß.

Wasserballspieler werden
Mittlerweile hat sich diese Sportart weit verbreitet und in jeder Stadt gibt es entsprechende Vereine, in denen man die Regeln des Spiels erlernen und am Training teilnehmen kann. Neben dem Erlernen der Regeln und Spielzüge steht vor allem der Ausbau der körperlichen Kondition im Fokus des Trainings. In den meisten Vereinen steht aber der Spaß am Spiel an erster Stelle – so bereitet das Training nicht nur Anstrengung sondern auch jede Menge Freude am Spiel.

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Sommer zeit ist auch immer Reisezeit. Und der Urlaub ist nach wie vor mit die schönste Zeit im Jahr. Doch Urlaub ist nicht gleich Urlaub. So nutzen viele die Zeit um sich neue Länder und Kulturen anzusehen, andere wiederum nutzen die Zeit zur Entspannung entweder am Hotelpool oder am Strand. Und ganz andere nutzen die Zeit im Urlaub, um mal wieder ausgiebig Sport zu treiben.
Gerade für Leute die im beruflichen Alltag nicht die Zeit finden sich Körperlich zu betätigen, bietet der Urlaub die Gelegenheit sich mal wieder sportlich zu betätigen. Dabei stehen einem meist ganz andere Möglichkeiten als Daheim zur Verfügung. So kann ein Badeurlaub zum Schwimmen einladen oder sich im Wasserski ausprobieren, das Meer zur Piste machen und über die Wellen preschen.
Aber nicht nur vergnügen im Wasser wird geboten auch am Strand kann man der ein oder anderen Tätigkeit nachgehen. So bietet sich idealerweise ein Jogging Lauf am Strand, in den frühen Morgenstunden, an. Es gibt wohl nichts schöneres als in der Frühe aufzustehen, die frische Meeresluft zu riechen und die morgendliche ruhe am Strand zum Joggen nutzen. Man sollte jedoch stets darauf achten Jogging Wege auszusuchen die man sich merken kann, sonst kann aus dem gemütlichen Lauf ein kleiner Marathon werden.
Hat man den Morgen hinter sich gebracht und die Sonne einem ordentlich zu schaffen macht, dann gibt es nichts schöneres als eine erfrischende Abkühlung im Wasser. Schwimmen kann man im Urlaub im Hotelpool, einem nahe gelegenen See oder im Meer. Zu beachten sei jedoch immer die jeweiligen Bestimmungen und Regularien. Wer volle Pools meiden will dem bietet das Meer die besten Bedingungen. Beim Badespaß sei aber darauf zu achten, wie weit man raus darf und ob auf Quallen oder andere Gefahren geachtet werden muss.
Wer etwas weiter raus will der schnallt sich Bretter an die Füße und fährt Wasserski. Zwar braucht es am Anfang ein wenig Übung und man hält sich vielleicht nur ein paar Sekunden über Wasser aber hat man einmal den dreh raus macht es großen Spaß über die wellen zu hüpfen.
Wie man sich auch entscheidet, wichtig ist und bleibt das der Spaß bei allem im Vordergrund steht und man sich nicht überfordert. Schließlich ist der Urlaub zum erholen da

Wer ein Kaloriendefizit erreichen möchte, muss insbesondere eine gesunde und ausgewogene Ernährung berücksichtigen. Aber auch die tägliche Bewegung und regelmäßiger Sport können wesentlich dazu beitragen, dass ein stetiges Kaloriendefizit erzielt werden kann.

Was ist ein Kaloriendefizit?

Wer abnehmen möchte, kann dies nur tun, indem täglich ein sogenannten Kaloriendefizit erzielt wird. Dieses bedeutet, dass an einem Tag weniger Kalorien über die Nahrung aufgenommen werden als vom Körper verbraucht werden. Nur bei Berücksichtigung der richtigen Ernährung und viel Bewegung kann dieses Defizit erreicht werden.

Sportliche Aktivität

Um ein effektives und nützliches Kaloriendefizit erreichen zu können, muss sich regelmäßig sportlich betätigt werden. Als Faustregel gilt dabei, dass mindestens drei Mal pro Woche Sporteinheiten von je 45 bis 60 Minuten erfolgen sollten. Joggen, Schwimmen oder Fahrradfahren eignen sich auch für Anfänger sehr gut, um den Körper bei dem Anstreben des Kaloriendefizits zu unterstützen. Jedoch sollte sich nach Möglich natürlich niemand auf drei Trainingseinheiten in der Woche ausruhen. Desto mehr Sportaktivitäten stattfinden, desto eher wird das Defizit erreicht werden.
Neben den klassischen Ausdauersportarten ist es auch der Kraftsport, welcher sich besonders positiv auswirken kann. Doch Kraftsport setzt in der Regel ein Besuch im Fitnessstudio voraus. An dieser Stelle müssen die Trainierenden selbst darüber entscheiden, für welche Sportarten sie sich entscheiden möchten.

Der richtige Ernährungsplan

Doch nicht nur die Sportaktivität ist für ein Kaloriendefizit ausschlaggebend. Ganz im Gegenteil: Bis zu 70 Prozent macht alleine das richtige Essen aus. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ein Kaloriendefizit wird nur erzielt, wenn dem Körper weniger kcal zugeführt werden als dieser am Tag verbraucht. Werden am Tag also z. B. drei Stunden Sport betrieben, bringt dies überhaupt nichts, wenn die verzehrte Kalorienmenge die verbrannten Kalorien übersteigt. Infolgedessen wird sich das Körpergewicht nicht reduzieren.
Doch wie sieht der richtige Ernährungsplan aus? Auf viel Fett und Kohlenhydrate sollte weitgehend verzichtet werden. Stattdessen sollte der Ernährungsplan aus viel Obst, Gemüse, magerem Fleisch, Fisch weiteren eiweißhaltigen Lebensmitteln wie z. B. Magerquark bestehen. Durch das Eiweiß baut der Körper Muskeln auf, wodurch der Energieumsatz steigt. Somit verbraucht der Körper wesentlich mehr kcal, wodurch ein Kaloriendefizit leichter erzielt werden kann.

(CC by 2.0) by paulcarron

Wer seinen Körper in Form bringen möchte und vielleicht ein paar Kilo von der Waage verschwinden lassen möchte, der wird neben einer gesunden Ernährung nicht umher kommen auch Sport zu treiben. Dabei stellen sich jedoch viele Leute die Frage, ob Cardio oder Krafttraining besser ist, denn auf Grund von Zeitmangel kann nicht jeder beide Trainingsarten in vollem Umfang ausführen.

Widersprechen sich Abnehmen und Krafttraining?
Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass man beim Abnehmen eher Cardiotraining durchführen sollte, während man für den Aufbau von Muskeln nur Krafttraining benötigt. Dies ist jedoch beides nur teilweise richtig, denn auch beim Krafttraining wird eine hohe Anzahl an Kalorien verbraucht und wenn man dieses mit der richtigen Ernährung kombiniert, wird auch beim Krafttraining ein nötiges Kaloriendefizit erreicht. Ein weiterer Vorteil dieser Art des Trainings besteht darin, dass der Körper auch während der Ruhephasen noch Kalorien verbraucht und dies ist beim Krafttraining deutlich ausgeprägter als beim Joggen oder anderen Ausdauersportarten.
Weiterhin ist der Aufbau von Muskeln wichtig, um nach einem großen Gewichtsverlust nicht plötzlich keine straffe Haut mehr zu besitzen. Denn auch wenn das Cardiotraining hier bereits ein guter Anfang ist, so beugt das Krafttraining diesem Problem deutlich besser vor und beschleunigt das Abnehmen.

Cardio als Grundlage

Nichtsdestotrotz sollte man das Ausdauertraining nicht vernachlässigen, denn es ist immer noch die beste Möglichkeit, um möglichst viele Kalorien zu verbrennen. Dabei ist es je nach verfügbarer Zeit auch eine gute Möglichkeit, beide Trainingsarten zu kombinieren.
Dabei reicht es bereits aus, wenn man 2 Mal in der Woche Joggen geht oder eine andere Form von Ausdauertraining macht. Natürlich ist es besser wenn das Training noch häufiger absolviert werden kann, doch als Grundlage reicht ein solches Pensum gerade anfangs aus. Die allgemeine Gesundheit reagiert nämlich bedeutend besser auf Cardiotraining, da sie das Herz stärkt und oftmals auch schonender zu den Knochen ist.
Nichtsdestotrotz ist auch Krafttraining bereits mit geringem Zeitaufwand machbar, denn es gibt viele Übungen, die man zu Hause ausführen kann. Es ist also nicht unbedingt notwendig, mehrfach in der Woche ins Fitnessstudio zu gehen, wobei man sich zumindest zu Beginn einmal vergewissern sollte, ob die Übungen richtig durchgeführt werden, da es auch bei Eigengewichtsübungen zu Schädigungen der Gelenke kommen kann.

Die richtige Ernährung ist für jeden Menschen sehr wichtig, damit er im Leben seine Leistung erbringen kann. Neben einer guten Ernährung ist Bewegung ebenfalls ausschlaggebend für ein gesundes Leben. Sport ist neben gesundem Essen eine Möglichkeit, sich seine Gesundheit zu erhalten. Fit bleiben, heißt immer, für eine ausgewogene Nahrung sorgen. Der Körper braucht die unterschiedlichsten Stoffe, um richtig funktionieren zu können. Ein wichtiger Grundstoff ist das Eiweiß, das vor allem für den Muskelaufbau benötigt wird. Die Muskeln bestehen aus Proteinen, die durch die Speisen oder durch die Zunahme von Eiweißpulver gefördert werden. Natürlich ist immer darauf zu achten, dass nicht zu viele Kalorien zu sich genommen werden, die bei wenig Bewegung Fett ansetzen lassen. Eine richtige Ernährung ist, nur wenig mehr Kalorien zu sich zu nehmen, wie verbraucht werden.

Proteine in den Lebensmitteln

Wer sich ausgewogen ernährt, der braucht nicht zu stark auf die Einnahme verschiedener Stoffe zu achten. Ein Mensch, der viel Sport treibt, sollte schon darauf achten, dass er etwas mehr Eiweiß als Nichtsportler zu sich nimmt. Nahrung die viele Proteine hat ist unter anderem mageren Fleisch vom Hähnchen, Schwein oder Rind, wobei Hähnchenfleisch am wenigsten Fett aufweist. Fettarmer Käse, wie Harzer- oder Hüttenkäse und Magerquark können als Eiweißquelle genutzt werden. Erdnüsse und Mandeln besitzen ebenfalls einen hohen Anteil an Proteinen, wobei aber der Fettanteil ziemlich hoch ist. Fisch ist ebenfalls ein hoher Proteinträger, wobei der Anteil an Fetten sehr gering ist. Die Ernährung ausgewogen gestalten heißt auch, sich einmal eine Tabelle anzuschauen, die Proteine, Fette und andere Stoffe anzeigt.

Ausgewogen Ernähren

Es heißt immer, der Mensch sollte sich ausgewogen ernähren. Das ist sicher richtig, nur muss zum Beispiel ein Spitzensportler mehr Proteine zu sich nehmen als ein Angestellter, der ab und zu einmal Jogging macht. Wer viel Kraft verbraucht, wie bei einer sportlichen Betätigung aber ebenso bei schwerer Arbeit, der sollte etwas mehr an Nahrung zu sich nehmen, die sehr eiweißhaltig ist. Es sollte aber nicht vergessen werden, das der Körper außer der Kraftnahrung auch andere Komponenten wie Vitamine und Mineralien benötigt. Wenn das Körpergewicht und die Muskelkraft stimmen, kann der Mensch sagen, ich ernähre mich richtig und ausgewogen.

Der Frühling beginnt und die ersten Sonnenstrahlen kommen raus. Je wärmer es jetzt wird, deto mehr hat man das Bedürfnis das Gute Wetter zu nutzen und sich raus in die Natur zu begeben. Und dort gibt es so vielfältige Möglichkeiten sich zu beschäftigen und das Wetter zu genießen. Ob Gartenarbeit, Sport oder einfach nur Enspannung, jeder wird es schaffen sich sinnvoll in der Natur zu beschäftigen.

Wenn der Frühling kommt und das Wetter warm und sonnig ist, bekommen alle Gartenfreunde wieder Lust im eigenen Garten oder Schrebergarten zu werkeln und pflanzen. Der Herbst und Winter muss beseitigt und vertrieben werden. Der Garten wird in Form gebracht, um sich im Sommer an ihm zu erfreuen. Aber auch im Herbst und Winter lassen sich die sonnigen Tage immer gut nutzen, um seinen Garten in Form zu halten. Denn durch die Arbeit durch das ganze Jahr ist die Instandhaltung leichter und die Arbeit bei gutem Wetter im Garten wird nicht nur als Arbeit angesehen, sondern macht auch Spass

Sport ist eine weitere Möglichkeit gutes Wetter sinnvoll zu nutzen. Statt stupide ins Fitnessstudio zu gehen hat man die Chance bei frischer Luft und Sonne sich ebenfalls fit zu halten und meist ist das wesentlich gesünder. Die Mischung aus frischer Luft und sportlicher Betätigung fördern ganz klar die Gesundheit. Und an Sportarten, die auch draußen möglich sind gibt es viele. Ob Joggen, Fußball oder Tennis, alle diese Sportarten können leicht ins Freie verlegt werden.

Wenn man nicht im Garten arbeiten will oder gar keinen hat und auch sportliche Betätigungen in der Natur nicht in Frage kommen, ist die beste Möglichkeit gutes Wetter zu nutzen sich einfach in der Sonne zu entspannen. Für Entspannung kann schon ein einfacher Spaziergang sorgen. Spazieren durch einen Wald, an einem See oder Talsperre macht den Kopf frei und vertreibt die dunklen Tage schnell aus dem Kopf. Auch ein schöner Spaziergang mit Freunden oder der Familie mit einem Kaffee im freien entspannt und macht Spass. Manchmal ist es auch einfach eine gute Idee sich einen ruhigen und schönen Platz zu suchen, sich ein Buch mitzunehmen und einfach nur in der Sonne zu lesen.

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Viele Menschen joggen oder fahren mit dem Rad, um sich fit zu halten, ziehen aber dabei gar nicht in Betracht, dass Schwimmen eine noch gesündere Alternative darstellen kann. Von den unterschiedlichsten Medizinern wird der Schwimmsport als ein effektiver, fordernder und dennoch schonender Sport empfohlen.

Der elementare Vorteil

Der grundsätzliche Vorteil des Schwimmsports gegenüber anderen Sportarten liegt natürlich am Element, in dem dieser Sport ausgeführt wird: am Wasser. Da Wasser etwa um das 800-fache dichter ist als Luft, benötigt der Körper für jede einzelne Bewegung im Wasser ein erheblich höheren Kalorienverbrauch als für eine vergleichbare Bewegung an der Luft. Damit ist auch verbunden, dass das Wasser aufgrund dieses Umstandes bis zu 90% des Körpergewichts eines Menschen trägt, wodurch sich der Schwimmsport besonders für Menschen mit Behinderungen, Verletzungen oder Erkrankungen wie z.B. Arthritis eignet. Es schont nämlich die Gelenke und nimmt Muskeln, die eben jene Gelenke tragen und unterstützen dennoch in Anspruch, was die allgemeine Struktur und die Haltung des Körpers mittel- bis langfristig stark verbessert.

Gut für den gesamten Körper

Die Fortbewegung im Wasser nimmt einen Großteil aller Muskelgruppen des Körpers in Anspruch, was bedeutet, dass das Schwimmen sozusagen ein grundsätzliches Workout für den gesamten Körper darstellt. Möchte man dennoch ganz bestimmte Muskelgruppen besonders trainieren, so kann man außerdem noch den Schwimmstil variieren und so besondere Muskelgruppen an Arm, Brust, Bauch und Hüften sowie am Gesäß besonders fordern.
Ein weiterer zentraler Vorteil betrifft die Blutzirkulation. Der Druck des Wassers bewirkt nämlich, dass die Blutzirkulation intensiver abläuft. Dadurch werden die Venen gestärkt und Muskeln sowie Gewebe des Körpers besser durchblutet.

Auch mentale Vorteile

Der Schwimmsport ist ein sehr fordernder Sport, der schnell erschöpft, aber dennoch nicht so leicht überfordert wie andere Sportarten. Bei Sportarten an der Luft geht die sportliche Forderung oft über ein gesundes Maß an Erschöpfung hinaus und wird als Überbelastung spürbar. Der Vorteil des Schwimmsports ist dabei aber nicht nur physischer, sondern auch von mentaler Natur. Die Erschöpfung wirkt sich nämlich wie bei anderen Sportarten auch auf die Ausschüttung von Glückshormonen aus, die vom Stress befreien. Beim Schwimmsport wird das Maß der Erschöpfung aufgrund der physischen Eigenschaften des Wassers jedoch deutlich früher erreicht.

Die kalte Jahreszeit ist mittlerweile angebrochen und viele Wintersportler planen schon ihren nächsten Winterurlaub. Dabei bekommen sie immer mehr Zuwachs. Viele Menschen wollen sich endlich mal auf die Ski oder das Snowboard begeben und sich eine Piste herunterstürzen.

Auf was ist beim ersten Mal zu achten?

Bevor man sich das erste Mal auf eine Skipiste begibt, gibt es einiges zu lernen und man sollte sich auch Tipps von erfahrenen Wintersportlern geben lassen. Fakt ist, es sollte sich körperlich gut auf das Winterabenteuer vorbereitet werden. Der beste Schutz gegen Verletzungen ist die eigene körperliche Fitness.
Das heißt, wer knappe sechs Wochen vor dem Skifahren anfängt zu trainieren, der sollte gut vorbereitet sein.
Fakt ist, dass die eigene Ausdauer trainiert werden sollte. Aufgrund fehlender Ausdauer passieren nämlich viele Unfälle auf der Piste.
Deshalb sollte dreimal die Woche ca. 30 Minuten eben diese Ausdauerfähigkeit trainiert werden.

Körperstabilisierende Übungen können ebenso in einem Fitness-Studio absolviert werden, wie ein spezieller Skigymnastik-Kurs. Die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur sollten ebenfalls ordentlich trainiert werden.

Die richtige Ausrüstung darf nicht fehlen

Gerade bei Anfängern, sollte ein guter Helm nicht fehlen. Es ist zu vermuten, dass es gerade am Anfang eines solchen Ski-Abenteuers zu vielen Stürzen kommen wird. Deshalb ist ein Helm eigentlich Pflicht. Die Pisten werden, durch die gute Präparierung, immer schneller und bei vielen Menschen auf einer Piste kann es auch schnell zu Zusammenstößen kommen. Mit einem Helm können mögliche sehr gefährliche Kopfverletzungen “abgefedert” werden.
Dementsprechend sollten auch Protektoren für den Rücken und die Handgelenke getragen werden. Dadurch werden die Wirbelsäule und eben die Handgelenke geschützt.
Auch Protektoren für Knie und die Ellenbogen sind zu empfehlen.

Und natürlich dürfen ein gutes Snowboard und gute Ski nicht fehlen. Gerade diese Ausrüstungsgegenstände sollten gut gewartet werden.
Deshalb sollte man sich auch fachkundige Hilfe holen, wenn es um Belag, Kanten und die Bindungen geht. Gerade durch gut funktionierende Binden können gerade Knieverletzungen vermieden werden.

Den eigenen Körper und die eigenen Fähigkeiten richtig einschätzen

Es muss sich auf jeden Fall ordentlich aufgewärmt und auch die schwarze Pisten von Anfängern gemieden werden. Genügend Pausen sollten ebenso eingeplant werden, wie auch ein allgemeiner Erholungstag.

Das Bogenschießen ist eine Sportart, die mit Pfeil und Bogen ausgeführt wird. Genauer gesagt handelt es sich um eine Schießsportart, bei der viel Präzision und Diziplin benötigt werden.

Ursprünglich war das Bogenschießen kein Sport, sondern eine der ältesten Jagdformen in der Geschichte der Menschheit. Später kam ihr als Fernwaffe, in Kriegszeiten bzw. kriegerischen Auseinandersetzungen, eine Hohe Bedeutung zu.
In der heutigen Zeit geht es um das Schießen auf standardisierte Zielscheiben mit sogenannten Recurvebögen.. An diesen speziellen Bögen sind Stabilisatoren und Zielvorrichtung angebaut.

Dabei sind die Bögen, die auch als “olympische Bögen” bezeichnet werden, ein technologisch hoch entwickeltes Sportgerät. Mit diesen Bögen können beispielsweise präzise Treffer auch über große Distanzen erzielt werden. Auch deshalb zählt das Bogenschießen zu den Präzisionssportarten.
Das Bogenschießen als Sportart hat natürlich eine große Tradition und gehört seit 1972 fest zu den Olympischen Spielen.

Dabei erfreuen sich nun immer mehr Bogenschützen an Bögen, die über keine technischen Hilfsmittel verfügen. Hierbei handelt es sich um Bögen wie den Langbogen, den Blankbogen, den Primitiv-Bogen oder auch den Reiterbogen.
Es gibt sogar Hobbyisten, die selber Bögen herstellen und damit auf eine simulierte Jagd im Wald gehen und auf Tierattrappen schießen.
Allerdings ist richtiges Jagen mit einem Bogen in Ländern wie Deutschland, der Schweiz, Österreich oder auch Griechenland untersagt.

Der Bogensport wird weltweit in verschiedenen Organisationen organisiert. Die wichtigste dieser Organisationen ist die International Field Archery Association.
In Deutschland wird der Bogensport durch mehrere Verbände repräsentiert und organisiert.
Der “Deutscher Bogensport-Verband” und der “Deutscher Schützenbund” sind die beiden größten Verbände. Letzterer ist historisch bedeutsamere Verband und ist der World Archery Federation angeschlossen. Bei dieser Organisation handelt es um die offizielle Vertretung des Bogensports gegenüber dem “IOC”.

Die Bogenschützen, die an Europameisterschaften, den Olympischen Spielen oder auch an Weltmeisterschaften teilnehmen wollen, können das nur über den DSB ( Deutscher Schützenbund ).

Benötigte Ausrüstung für das Bogenschießen.

Natürlich sind der Bogen, die Pfeile und die Pfeilauflage der wichtigste Bestandteil beim Bogenschießen. Dazu kommen noch der Köcher, in dem die Pfeile aufbewahrt werden. Optional werden noch ein Armschutz und ein Fingerschutz benötigt.
Wer komplett ausgestattet sein will, der besorgt sich noch einen Schießhandschuh und einen Brustschutz.