Dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt, ist eine altbekannte Weisheit. Sport zu treiben ist gesund, hält fit und vereitelt viele Erkrankungen bereits im Vorfeld, da Herz und Kreislauf in Schwung gebracht werden. Werden die sportlichen Bemühungen dann auch noch von kleinen oder großen Erfolgen begleitet, schüttet der Körper Glückshormone, sogenannte Serotonine, aus.

Die populärste Sportart der Welt

Die weltweit größte Anhängerschaft findet seit vielen Jahrzehnten der populäre Fußballsport. Menschen jeden Alters versuchen sich im “Tanz mit dem Ball” und erliegen seinem Zauber. Millionen Sportbegeisterte feiern nicht nur die großen Vereine in den Stadien, sondern versuchen auch, mehr oder weniger strebsam, selbst Jagd auf das gegnerische Tor zu machen. Wer Fußball zu seinem Hobbysport macht, sollte, bevor er seine Position auf dem Feld einnimmt, einige grundlegende Regeln beachten, damit aus dem sportlichen Spaß, kein medizinischer Ernst wird.

Das kleine Fußball Einmaleins

Fußball ist ein Sport der auf die Knochen geht und verlangt vor Anpfiff ein ordentliches Aufwärmprogramm, um Muskeln, Bänder und Gelenke auf das Kommende vorzubereiten. Sich vor dem Spiel aufwärmen ist nicht nur für die angemessene Betriebstemperatur aller beanspruchten Körperteile von Vorteil, sondern dient weiterführend der Kondition. Joggen und Dehnen gehören ins Standardrepertoire aller Trainingseinheiten; von der E-Jugend bis zum Erstligisten der Fußballbundesliga betreiben alle diese Spielvorbereitung.

Selbstüberschätzung erhöht Verletzungsrisiko

Betritt ein Spieler das Fußballfeld, der im Vorhinein fahrlässig beim Dehnen und Joggen war und glaubt, trotzdem den Teamkollegen dienlich sein zu können, wir zeitnah die Konsequenzen seiner Versäumnisse vorgelegt bekommen. Muskelpartien die nicht richtig durchblutet sind, reagieren auf einen Zusammenprall mit einem Gegenspieler bestenfalls mit einer schmerzhaften Zerrung. Muskelfaserrisse und andere schwerwiegende Verletzungen sind jedoch weiterführend keine Seltenheit. Der von ihnen verlangte Heilungsprozess macht einen für die eigene Mannschaft extrem unnützlich, da man zum Beobachter auf der Bank mutiert.

Die negative Seite des Sports

Wer Sport treibt sieht sich naturgemäß einem höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt, als Bewegungsmuffel. Verletzungen, die man sich in einem heiß umkämpften Spiel im Eifer des Gefechtes zuzieht, sind unvermeidlich und können jedem Profi, wie auch Amateur gleichermaßen widerfahren. Diesen Umstand sollte man jedoch nicht noch dadurch unterstützen, dass man unaufgewärmt das Spielfeld betritt.

1 Kommentar

  1. Oh, wie wahr das ist!
    Fußball kann wirklich erheblich auf die Knochen gehen, aber no Risk no Fun;)!

    Es ist doch besser, wenn man hier und da ein paar Blessuren vom Sport holt als sich, wie der gute Mario Gomez, irgendwann “wund liegt”.

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