Wasserball gehört zu den beliebtesten Schwimmsportarten in Deutschland – sie fordert nicht nur das Geschick sondern auch die Ausdauer des Spielers und stellt somit eine willkommene Kombination für Sportbegeisterte dar. Die Spieler schwimmen bei diesem Sport während dem kompletten Spiel und Ziel ist es, einen Ball in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu manövrieren.

So wird gespielt
Eine Mannschaft besteht aus je sieben Spielern. Einer der Spieler hütet das Tor, die übrigen sechs Spieler verteilen sich auf das Feld. Das Ziel der Feldspieler ist es, ein Tor zu erzielen – dies gelingt vor allem durch taktierendes Freischwimmen und geschicktes Werfen des Balls. Der Torhüter hat die Aufgabe möglichst zu vermeiden, dass die andere Mannschaft ein Tor erzielen kann. Der Gewinner ist derjenige, der am Ende die meisten Tore erzielen konnte.

Die Schwimmart ist nicht vorgeschrieben – aus ökonomischen Gründen entscheiden sich die Spieler aber in den meisten Fällen für Kraulschwimmen und Brustschwimmen – auch das simple Wassertreten dient dazu, sich über Wasser zu halten. Die Ausdauer im Schwimmen ist äußerst wichtig für diese Sportart – Wasserball hält den Körper also fit und trägt zu einer guten körperlichen Kondition bei. Nebenbei bereitet dieser Sport jede Menge Spielspaß.

Wasserballspieler werden
Mittlerweile hat sich diese Sportart weit verbreitet und in jeder Stadt gibt es entsprechende Vereine, in denen man die Regeln des Spiels erlernen und am Training teilnehmen kann. Neben dem Erlernen der Regeln und Spielzüge steht vor allem der Ausbau der körperlichen Kondition im Fokus des Trainings. In den meisten Vereinen steht aber der Spaß am Spiel an erster Stelle – so bereitet das Training nicht nur Anstrengung sondern auch jede Menge Freude am Spiel.

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